Foto: Heidi Heibült

Ich bin anders, weil…

Keine und keiner ist gleich. Keiner besitzt die gleichen Fähigkeiten, wie andere. Jede und jeder sieht anders aus, denkt anders und hat andere Vorlieben. Da gibt es Menschen, die Gedichte schreiben und welche, die täglich Joggen. Andere hören Musik einer bestimmten Richtung oder spielen selber ein Instrument. Andere haben eine dunkle Hautfarbe, anderer wiederum haben rote Haare, gefärbt oder Echthaar. Die Liebe zwischen Mann und Frau, Frau und Frau, Mann und Mann sind gute Beispiele.

Jede und jeder ist anders, hat eigene Erfahrungen und Geschichten erlebt. Manchmal trifft man sich und tauscht sich aus und es entstehen Freundschaften. Manchmal redet man noch nicht einmal miteinander, schaut sich kurz an und geht aneinander vorbei.

So einfach ist das. Schlimm ist, dass es von den wenigsten Jugendlichen und auch Erwachsenen nicht respektiert wird. Missverständnisse entstehen, Streit, Neid, Misstrauen, Eifersucht sind oft Resultate von Intoleranz. Auf der Suche nach An

erkennung gehen wir viele Wege. Ein Weg ist, sich auffällig zu zeigen. Das stößt oft auf Abwehrverhalten oder zieht andere sogar an.

Worum geht es in diesem Projekt?

In diesem Projekt geht es darum, dieses Anders-Sein im positiven Sinne auch zeigen zu dürfen. Unterschiedlichkeiten bestehen aus Stärken und Fähigkeiten, leider bleiben diese oftmals ungenutzt, aus Angst ausgelacht zu werden, zu versagen usw.

Jede und jeder hat Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten und Fertigkeiten werden formuliert, wenn die Frage: „Ich bin anders, weil…..“ gestellt wird.

Das Projekt schafft Selbstbewusstsein und macht durch Theater, Musik und Kunst sichtbar und hörbar, worum es allen Menschen geht: Toleranz, Akzeptanz und Respekt vor dem Anders Sein, im Denken und Handeln. Vor allen Dingen aber um Anerkennung!

Go Future 2008
Das bereits 9. Jugend-Musik-Theater-Kunst Projekt

Ich bin anders…
28. und 29.10.2008, um 20 Uhr Premiere im Zollhaus Leer

Keiner ist gleich. Jeder sieht anders aus, denkt anders und hat andere Vorlieben. Da gibt es Menschen, die Gedichte schreiben und welche, die täglich Joggen. Andere hören Musik einer bestimmten Richtung oder spielen selber ein Instrument. Andere haben eine dunkle Hautfarbe, an-dere wiederum haben rote Haare, gefärbt oder tragen keine Haare.

Jede und jeder ist anders, hat eigene Erfahrungen und Geschichten er-lebt. Manchmal trifft man sich und tauscht sich aus und es entstehen Freundschaften. Manchmal redet man noch nicht einmal miteinander, schaut sich kurz an und geht aneinander vorbei. So einfach ist das. Schlimm ist, dass es von den wenigsten Jugendlichen und auch Erwach-senen nicht respektiert wird. Missverständnisse entstehen, Streit, Neid, Misstrauen, Eifersucht sind oft Resultate von Intoleranz. Auf der Suche nach Anerkennung gehen wir viele Wege. Ein Weg ist, sich auffällig zu zeigen. Das stößt oft auf Abwehrverhalten oder zieht andere sogar an.

Worum geht es in diesem Projekt?

Das Projekt schafft Selbstbewusstsein und macht durch Theater, Kunst-arbeit und Musik sichtbar und hörbar, worum es allen Menschen geht: Toleranz, Akzeptanz und Respekt vor dem Anders Sein, im Denken und Handeln. Vor allen Dingen aber um Anerkennung!


Projektleitung: Paul Krüper-Wallenstein

Organisation - backstage: Tatjana Güldener

Projektarbeit und Begleitung:
Heidi Heibült, Musik-Leitung
Paul Krüper, Bildhauerei.
Aaron Dirks, (Hip Hop Mafyo)
Dr. Norbert Knitsch, Theater
Nora Steffensky (Projektstudentin FH Emden)

Beteiligte Behörden, Vereine und Institutionen sind:
Jugendgerichtshilfe Landkreis Leer,
Arbeitskreis Schule Rhauderfehn e. V., TAG –Theater
JupS e.V.


"Überlegen macht überlegen." (Antoine de Saint-Exupery)

plakat

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